Wieder richtig abbeissen
Apfel, Brot, Steak. Die Brücke sitzt fest im Kiefer, Sie müssen beim Essen nicht mehr überlegen, was geht und was nicht.
FESTE ZÄHNE AN EINEM TAG · AUF IMPLANTATEN · [ORT]
Vier bis sechs Implantate tragen eine festsitzende Brücke. Sie kommen mit lockeren Zähnen oder einer Prothese in die Ordination und gehen noch am selben Tag mit festen Zähnen nach Hause.
Kostenfrei und unverbindlich · Wir rufen Sie in der Regel innerhalb eines Werktags zurück
[ERFAHRUNG] Jahre Erfahrung
Implantologie in [ORT]
Am Computer geplant
Jedes Implantat ist vor dem Eingriff festgelegt
Feste Zähne am selben Tag
Sie gehen am Tag des Eingriffs mit festen Zähnen nach Hause
Beratung am Telefon
Kostenfrei und unverbindlich
KENNEN SIE DAS?
Die meisten schieben den Schritt jahrelang auf. Meist nicht wegen der Behandlung, sondern weil niemand erklärt hat, was überhaupt möglich ist.
Die Prothese lockert sich beim Essen – ausgerechnet dann, wenn Sie nicht allein am Tisch sitzen.
Sie lassen bestimmte Speisen weg, weil richtiges Abbeißen nicht mehr funktioniert.
Haftcreme gehört zu Ihrem Alltag, obwohl Sie sie nie gewollt haben.
Sie halten beim Lachen die Hand vor den Mund, ohne darüber nachzudenken.
Mit einer festsitzenden Versorgung fällt all das weg.
VORTEILE
Apfel, Brot, Steak. Die Brücke sitzt fest im Kiefer, Sie müssen beim Essen nicht mehr überlegen, was geht und was nicht.
Die Versorgung ist mit den Implantaten verschraubt. Sie bleibt an Ort und Stelle, ob Sie sprechen, lachen oder niesen.
Anders als eine herausnehmbare Oberkieferprothese bedeckt die festsitzende Brücke den Gaumen nicht. Temperatur und Geschmack nehmen Sie wieder wahr wie zuvor.
Die Brücke bleibt im Mund. Gereinigt wird sie dort, wo sie sitzt, mit Zahnbürste, Zwischenraumbürsten und Munddusche.
Implantate leiten Kaukräfte in den Knochen. Das bremst den Knochenrückgang, der unter einer herausnehmbaren Prothese mit den Jahren fortschreitet.
Ziehen, Implantate setzen und die feste Brücke einsetzen geschehen in einer Sitzung. Sie planen einen Termin, nicht eine Serie.
EIGNUNG
Sie rutscht, sie drückt, sie muss herausgenommen werden. Eine festsitzende Versorgung nimmt Ihnen dieses tägliche Thema ab.
Wenn Kronen, Brücken und Wurzelbehandlungen an ihre Grenze kommen, ist die Frage nicht mehr, wie man einzelne Zähne hält, sondern wie der ganze Kiefer wieder tragfähig wird.
Viele tragen das Thema seit Jahren mit sich. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach wissen Sie, woran Sie sind.
Eine zweite Einschätzung kostet Sie nichts. Wir sagen Ihnen offen, was in Ihrem Fall möglich ist und was nicht.
Was in Ihrem Fall möglich ist, klären wir in Ruhe – zuerst am Telefon, danach mit einer Untersuchung.
ABLAUF
Wir rufen Sie an und klären, worum es bei Ihnen geht, ob die Versorgung grundsätzlich infrage kommt und womit Sie rechnen müssen. Kostenfrei und unverbindlich.
In der Ordination sehen wir uns Zähne, Zahnfleisch und Knochen an. Eine dreidimensionale Röntgenaufnahme zeigt, wie viel Knochen wo vorhanden ist.
Anhand der Aufnahme werden Position und Winkel jedes Implantats vor dem Eingriff festgelegt. Sie wissen vor dem Termin, was gemacht wird und was es kostet.
Nicht erhaltungswürdige Zähne werden entfernt, die Implantate gesetzt und noch am selben Tag mit einer festsitzenden Brücke versorgt. Sie gehen mit festen Zähnen nach Hause. Der Eingriff erfolgt ambulant in örtlicher Betäubung, auf Wunsch mit zusätzlicher Beruhigung.
Die Brücke des Eingriffstags ist eine feste Übergangsversorgung. Sie tragen sie, während die Implantate einheilen, in der Regel drei bis sechs Monate. Danach wird die endgültige Brücke angefertigt und verschraubt.
VERGLEICH
Beide Wege sind anerkannte Versorgungen. Welcher zu Ihnen passt, hängt von Knochen, Gesundheit und Ihren Erwartungen ab.
VERSORGUNGSFORMEN
Implantate tragen entweder einen fest verschraubten Zahnersatz oder eine Prothese, die zum Reinigen herausgenommen wird. Welche Form bei Ihnen möglich ist, hängt vom Knochen, von der Zahl der fehlenden Zähne und von der Gegenbezahnung ab.
FESTSITZEND
Ein ganzer Kiefer wird mit einer Brücke versorgt, die auf den Implantaten verschraubt ist. Die vorderen Implantate stehen gerade, die hinteren werden geneigt eingebracht, damit sie im Unterkiefer vor dem Nerv und im Oberkiefer vor der Kieferhöhle Halt finden. Ob vier oder sechs Implantate gesetzt werden, richtet sich nach Knochenangebot und Kieferform. Dieses Vorgehen ist unter den Bezeichnungen All-on-4® und All-on-6 bekannt.
EINZELNE ZÄHNE
Fehlt ein einzelner Zahn, ersetzt ein Implantat die Wurzel und trägt eine Krone. Fehlen mehrere Zähne nebeneinander, können zwei Implantate eine kleine Brücke tragen. Die Nachbarzähne bleiben unberührt und müssen nicht beschliffen werden, wie es für eine klassische Brücke nötig wäre.
HERAUSNEHMBAR
Mehrere Implantate werden durch einen im Labor gefertigten Metallsteg starr miteinander verbunden. Die Prothese greift mit Halteelementen auf diesen Steg und sitzt dadurch spielfrei. Sie wird zum Reinigen herausgenommen. Im Oberkiefer lässt sich die Gaumenplatte bei dieser Verankerung in der Regel deutlich verkleinern.
HERAUSNEHMBAR
Auf jedem Implantat sitzt ein kleiner Halteknopf, in der Prothese liegt das passende Gegenstück aus Kunststoff. Die Prothese wird darauf aufgedrückt und zum Reinigen wieder abgenommen. Die Kunststoffeinsätze sind Verschleissteile und werden bei den Kontrollen getauscht, meist alle ein bis zwei Jahre. Bekannt ist dieses Prinzip als Locator- oder Kugelkopfversorgung.
Welche dieser Versorgungen bei Ihnen infrage kommt, zeigt sich nach einer Untersuchung und einer dreidimensionalen Röntgenaufnahme. Es gibt daneben weitere Formen, etwa Teleskopversorgungen.
ORDINATION
IHR BEHANDLER
[FUNKTION]
[VITA]
[ZITAT BEHANDLER]
Über [ERFAHRUNG] Jahre Erfahrung · Behandlung in [ORT]
FRAGEN
Ja. Am Tag des Eingriffs wird eine festsitzende Brücke auf den Implantaten verschraubt, mit der Sie die Ordination verlassen. Diese Brücke ist eine Übergangsversorgung für die Einheilzeit. Die endgültige Brücke kommt nach etwa drei bis sechs Monaten, wenn die Implantate fest im Knochen eingewachsen sind.
Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung, Sie spüren währenddessen keinen Schmerz. In den Tagen danach ist mit Schwellung und Spannungsgefühl zu rechnen, dagegen bekommen Sie Medikamente. Die meisten beschreiben die Zeit danach als weniger belastend als erwartet.
Für einen Kiefer sind je nach Ausgangslage zwei bis vier Stunden einzuplanen, das Einsetzen der Brücke eingerechnet. Planen Sie den Tag frei und lassen Sie sich abholen.
In der Regel nach zehn bis vierzehn Tagen. Dabei sehen wir uns an, wie die Heilung verläuft, und passen die Brücke bei Bedarf an.
Das hängt davon ab, wie viel Knochen bei Ihnen vorhanden ist. Werden die hinteren Implantate schräg gesetzt, lässt sich der vordere Kieferbereich mitnutzen. Ob das ausreicht oder ob zusätzlich aufgebaut werden muss, zeigt die dreidimensionale Aufnahme.
Die Kosten hängen davon ab, wie viele Implantate gesetzt werden, aus welchem Material die endgültige Brücke besteht und ob Vorbehandlungen nötig sind. Sie bekommen vor dem Eingriff einen schriftlichen Kostenvoranschlag. Ohne Untersuchung wäre jede Zahl geraten.
Ein Teil ist je nach Versicherung und Land möglich, der grössere Teil ist in der Regel selbst zu tragen. Wir sagen Ihnen im Gespräch, womit Sie rechnen müssen, und unterstützen Sie bei der Einreichung.
Wie eigene Zähne, nur gründlicher an den Übergängen. Zahnbürste, Zwischenraumbürsten und Munddusche genügen. Dazu kommen regelmässige Kontrollen und professionelle Reinigungen in der Ordination.
Langzeitstudien über zehn bis achtzehn Jahre zeigen, dass die grosse Mehrheit der Implantate in dieser Zeit in Funktion bleibt. Wie es bei Ihnen läuft, hängt von Knochen, Pflege und Allgemeingesundheit ab.
Das ist der häufigste Grund, warum der Schritt jahrelang aufgeschoben wird. Im telefonischen Gespräch geht es zunächst nur um Ihre Situation, nicht um einen Termin. Auf Wunsch ist der Eingriff mit zusätzlicher Beruhigung möglich.
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